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HETTENSEN
-
Landkreis Northeim

 


Aktuell bei uns...




8. März 2019


Vorankündigung:
Stadtmeisterschaften und Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr

als PDF-Datei zum Herunterladen





4. März 2019


Schwülmebrücke - weiteres Vorgehen


In der zu Beginn des Monats März erschienenen Ausgabe "Hardegser Stadtgeflüster" war auf Seite 6 über die Baumaßnahme "Schwülmebrücke" im Mühlenweg zu lesen:

"Am 24.01.2019 wurde die Brücke über die Schwülme vom Landkreis Northeim wasserbehördlich abgenommen. Dabei wurden kleinere Beanstandungen, die auf den Baufortschritt zurückzuführen sind, festgestellt.

Weiterhin wurde zwischenzeitlich ein Gespräch mit dem Brückenplaner, Dipl.Ing. Bruchwalski, dessen Bevollmächtigten und dem Fachanwalt der Stadt Hardegsen geführt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, inwieweit die Straße im Verlauf der Brücke oder die Brücke dem vorhandenen Straßenverlauf angepasst werden soll.

Ein abschließendes Ergebnis liegt hierzu noch nicht vor."





15. Februar 2019


Kinderkarneval des Ortsrates



Nach dem großen Erfolg des Vorjahres hatte sich der Ortsrat dazu entschlossen, auch in diesem Jahr im Mehrzweckraum wieder eine Karnevalsveranstaltung durchzuführen.

Besondere Attraktion des Nachmittages war der Auftritt eines Zauberers, dem die kleinen Gäste ihre besondere Aufmerksamkeit schenkten.

Allen, die diese Veranstaltung durch Spenden jedweder Art unerstützt haben, sei von hier aus nochmals recht herzlich gedankt.





22. Januar 2019


Einladung zum Kinderkarneval

als PDF-Datei zum Herunterladen





13. Januar 2019


JHV der Freiwilligen Feuerwehr



Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr war recht gut besucht.
Ortsbrandmeister Peter Klinge gab in seinem ausführlichen Bericht einen Überblick über die Aktivitäten der Wehr im vergangenen Jahr.
Insgesamt seien im Dienstbuch 107 Einträge verzeichnet. Die Kameraden hätten 1.143 Dienststunden absolviert, das entsprächen 47,6 Stunden Einsatzleistungen pro Mitglied der aktiven Abteilung.

Im vergangenen Jahr habe die Wehr in Hettensen zwei Löscheinsätze gefahren: Einmal bei einem Schornsteinbrand, der schnell habe gelöscht werden können sowie beim Brand eine Gartenhauses, wo ein umfangreicherer Einsatz notwendig gewesen sei.
Ferner habe man an der Löschung des Brandes in der Seniorenanlage in Hardegsen mitgewirkt, wo zusammen mit anderen Wehren des Stadtgebietes Schlimmeres verhindert werden konnte.

Mit gewissem Stolz berichtete Peter Klinge davon, dass man bei den Kreiswettkämpfen den zweiten Platz belegt habe. Dies sei bemerkenswert, wo man doch beim Vorentscheid nur den 48. Platz von 50 teilnehmenden Wettkampfgruppen erreicht habe.

Die Mitgliederzahl der Wehr habe sich wie folgt entwickelt:
24 Aktive Mitglieder
11 Mitglieder der Jugendfeuerwehr
07 Mitglieder der Altersabteilung
123 fördernde Mitglieder

Auch Jugendwart Jonas Harenkamp zeichnete ein überaus positives Bild der Jugendfeuerwehr. Die Jungen und Mädchen dieser Abteilung hätten im Laufe des vergangenen Jahres 1.467 Dienststunden geleistet; das entspräche 112 Stunden pro Jugendlichem.
Bei den Wettkämpfen hätte man den dritten Platz von 35 teilnehmenden Wettkampfgruppen erreicht.
Bei Abnahme der Jugendflamme sei Marcelino Barthel ausgezeichnet worden.

Bürgermeister Kaiser sowie Ortsbürgermeister Glahe dankten der Wehr für ihr vorbildliches Engagement und ihren Einsatz bei den Bränden im vergangenen Jahr. Rainer Glahe hob darüberhinaus noch Aktivitäten hervor, die über den eigentlichen Aufgabenbereich der Feuerwehr hinausgingen, die aber dennoch zum Wohl der Allgemeinheit geleistet worden seien. Dies sei nicht selbstverständlich und daher noch einmal besonders hervorzuheben.

Einen besonderen Dank sprach der Ortsbürgermeister dem Ortsbrandmeister dafür aus, dass er die Anschaffung eines Defribrillators initiiert habe und dass dieses Gerät, das vielleicht einmal Menschenleben retten kann, für die Ortschaft angeschafft werden konnte. Dass sich alle örtlichen Vereine daran beteiligt hätten, sei überaus erfreulich.

Abschnittsleiter Axel Meyer lobte nicht nur den hohen Grad der Einsatzbereitschaft unserer Wehr; vielmehr wies er noch auf die besonders gute Kameradschaft in Hettensen hin. Die bei den Wettkämpfen der vergangenen Jahre erreichten guten Platzierungen seien ein deutliches Zeichen für den guten Ausbildungsstand der Hettenser Feuerwehr.

Das Ortskommando wurde ergänzt durch einen stellvertretenden Kassierer; diese Funktion nimmt Dieter Unfried wahr.

Moritz Grundmann ist im Rahmen der Versammlung zum Feuerwehrmann befördert worden.

Heiko Keilholz konnte auf eine 50jährige, Günter Pawelz auf eine 40jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr zurückblicken.

Hans-Hermann Berger wurde zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hettensen ernannt.

Die Versammlung klang mit einem gemeinsamen Essen aus.


Stv. Ortsbrandmeister Sascha Krull, stv. Kassenwart Dieter Unfried, Günter Pawelz (40jährige Mitgliedschaft), Gerätewart Sven Möhlke, Moritz Grundmann (Beförderung zum Feuerwehrmann); Ehrenmitglied Hans-Hermann Berger, Kassenwart Friedhelm Roy, Ortsbrandmeister Peter Klinge

Foto: Kenneth-Luca Barthel





10. Januar 2019


Gedanken zum Jahreswechsel


Am Anfang des Neuen Jahres möchte ich zurückblicken auf das, was uns in den vergangenen zwölf Monaten bewegt hat, was im Mittelpunkt des Interesses stand, was verändert werden konnte.

Wohl jeder von uns wagt diesen Rückblick, betrachtet kritisch das Erreichte, fragt sich, warum Einiges nicht verwirklicht werden konnte.

Ich denke, dass wir mit den Ergebnissen, die in 2018 erreicht worden sind, grundsätzlich zufrieden sein können. Dass bestimmte Dinge leider aus dem Ruder gelaufen sind, trübt dieses Bild allerdings merklich.

Die Infrastruktur in unserer Ortschaft ist deutlich verbessert worden durch die Umbaumaßnahme im hiesigen Kindergarten.
Die neu geschaffenen Krippenplätze und die damit verbundene Erweiterung des Betreuungsangebotes tragen maßgeblich zur Sicherung des KiGa-Standortes Hettensen bei.

Der hier investierte Betrag von 120.000,- Euro ist gut angelegtes Geld; es ist eine überaus sinnvolle und wichtige Investition in die Zukunft.

Ebenso positiv muss man die Anschaffung eines Defibrillators bewerten. Durch einen Schulterschluss der örtlichen Vereine, der Stadt Hardegsen und einiger Privatpersonen konnte dieses Gerät, das vielleicht einmal ein Menschenleben retten kann, angeschafft und am alten Spritzenhaus an zentraler Stelle gut erreichbar angebracht werden.

Leider gibt es aber auch Dinge, die weniger Anlass zur Freude bieten.
Der Ortsrat betrachtet die Pläne zur Tieferlegung des Abbaugebietes auf der Bramburg kritisch. Er hat daher eine Resolution verabschiedet, die der Sorge der Mandatsträger um die Sicherung der Trinkwasserversorgung geschuldet ist.

Von der Stadt Hardegsen wurde zeitgleich ein Geologe eingeschaltet, der in einem Gutachten die Risiken für die Wasserversorgung des Hettenser Brunnens beschrieben hat. Diese Schriftstücke sind zusammen mit einer Stellungnahme der Stadtverwaltung bereits dem Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig zugeleitet worden.

Weniger erfreulich stellt sich für den Betrachter der Neubau der Schwülmebrücke im Mühlenweg dar. Dieses Bauwerk ist offensichtlich nicht ganz so gelungen, wie man es einst der Öffentlichkeit vorgestellt hatte.
Die Positionierung der Brücke zur Achse der Straße bleibt für den Beobachter so gut wie nicht nachvollziehbar.

Eine andere Baumaßnahme ist unterbrochen worden. Die Sanierung der Verkleidung des Stiefelganges im Südbereich unserer Sporthalle konnte aufgrund zu überprüfender Entwässerungsanlagen bisher nicht zum Abschluss gebracht werden.

Und noch einmal zum Mühlenweg: Der seit mehreren Jahren geforderte Ausbau dieser Straße, die auf der Liste der unbedingt zu sanierenden Wege bzw. Straßen des Stadtgebietes an erster Stelle steht, genießt nach wie vor erste Priorität. Leider musste der Ausbau in den vergangenen Jahren mehrfach verschoben werden, weil andere Maßnahmen dringlicher erschienen.

Wenn man den Ansätzen des Haushaltsplanentwurfes für das kommende Jahr Glauben schenken darf, dann wird die Neugestaltung dieser Straße nunmehr in den Jahren 2019 und 2020 erfolgen.
Das entsprechende Zahlenwerk ist vom Rat der Stadt in der Sitzung am 10. Dezember beschlossen worden. Schön, wenn diese Maßnahme, die seit drei Jahrzehnten von uns eingefordert wird, endlich umgesetzt werden könnte.

Besonderen Anlass zu Freude und Stolz hat man, wenn man sich noch einmal vergegenwärtigt, mit welchem Engangement Bürgerinnen und Bürger sich eingebracht haben, als es galt, die Missstände auf dem Spielplatz Buehweg zu beseitigen. Der umfangreiche Arbeitseinsatz hat maßgeblich dazu beigetragen, mehr Sicherheit für dort spielende Kinder zu gewährleisten.

Gerade an dieser Stelle wird wieder einmal deutlich, dass ohne bürgerschaftliches Engagement auch in unserer Ortschaft viele Dinge nicht umgesetzt würden.

Durch die Einbindung in Vereine, die Mitwirkung in Vereinigungen oder Verbänden leisten Menschen in unserem Gemeinwesen einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Erhalt und zur Ausgestaltung eines lebenswerten Umfeldes, tragen bei zur Schaffung einer lebendigen Dorfgemeinschaft.

Hier gibt es zahlreiche Beispiele im Ort, die uns nur zu gut vertraut sind und die wir deshalb gern annehmen. Das stimmt nach wie vor zuversichtlich.

Diesen ehrenamtlichen Einsatz auch in diesem Jahr und an dieser Stelle ausdrücklich hervorzuheben und zu würdigen, ist mir in diesem Moment ein ganz besonderes Anliegen.

Abschließend möchte ich euch/ Ihnen für das Jahr 2019 alles Gute wünschen und hoffen, dass dieses Jahr geprägt sein wird von Gesundheit und persönlichem Wohlergehen.

Rainer Glahe





7. Januar 2019


Achtung:

Die Abfuhr der Weihnachtsbäume erfolgt bereits am 11. Januar 2019 ab 15.00 Uhr





2. Januar 2019

Schönste lokale Karikatur
des Jahres 2018 gesucht



Der HNA-Redakteur Niko Mönkemeyer zeichnet sich bei seiner Berichterstattung nicht nur durch eine überaus "spitze Feder" aus, vielmehr veröffentlicht er aufgrund seiner zeicherischen Qualitäten unter dem Begriff "Wurmstich" auch Karikaturen über Ereignisse im lokalen Bereich.

So steht in diesem Jahr unter anderen seiner Zeichnungen auch der oben abgebildete Wurmstich zur Wahl, der die besondere Situation in Zusammenhang mit dem Neubau der Schwülmebrücke in unserer Ortschaft zum Thema hat.

Wer diese Karikatur zum schönsten Wurmstich des vergangenen Jahres wählen möchte, kann dies per Postkarte oder per E-Mail an die Redaktion der HNA tun --> northeim@hna.de

Alle zur Wahl vorgeschlagenen Karikaturen findet man übrigens in der Ausgabe der HNA vom 2. Januar 2019.






Jahreswechsel 2018/ 2019

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Ortsbürgermeisters


Die Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Ortsbürgermeisters an die Bewohnerinnen und Bewohner sowie an die Freunde unserer Ortschaft sollten eigentlich in der Vollausgabe des Hardegser Stadtanzeigers, die kurz vor dem Weihnachtsfest an alle Haushalte verteilt wurde, veröffentlicht werden.

Diese Grüße wurden der Stadtverwaltung am 6. Dezember des Jahres per E-Mail von hier aus mit Bitte um Veröffentlichung in der Weihnachtsausgabe des Stadtanzeigers zugesandt.

Aus welchen Gründen auch immer sind die Grußworte des Hettenser Ortsbürgermeisters allerdings schon in der Ausgabe des Hardegser Stadtanzeigers mit kleiner Auflage am 14.12.2018 abgedruckt worden.

Nun ja...

Wie auch schon in den vergangenen Jahren habe ich diese Grüße zusätzlich auf der Weihnachtsseite dieser Homepage veröffentlicht. Dort, wie auch unter der Rubrik "Aktuelles", können Sie den Rückblick auf das Jahr 2018, gern auch meinen Dank an die Bevölkerung sowie die Wünsche für das kommende Jahr nachlesen.

Ich wünsche Euch/ Ihnen alles erdenklich Gute für das Jahr 2019.

Rainer Glahe





30. Dezember 2018

Anlass zur Freude...


Trotz aller widrigen Umstände war es eine große Freude, zur Kenntnis zu nehmen, dass der Rat der Stadt Hardegsen in seiner letzten Sitzung im Jahre 2018 den Beschluss zum jahrzehntelang geforderten Ausbau des Mühlenwges gefasst hat. Da diese Entscheidung während der Beratung in den Fachausschüssen einvernehmlich vorbereitet wurde, war eine breiten Mehrheit zu erwarten. Somit ist von der Umsetzung des Vorhabens in den Jahren 2019 und 2020 nunmehr auszugehen.

Auch die noch unter Vorbehalt stehende Öffnung des Brückenbauwerkes im Mühlenweg stellt für die Bewohnerinnen und Bewohner des sogenannten Mühlenviertels aus verkehrstechnischer Sicht eine deutliche Verbesserung hinsichtlich der Anbindung an das öffentliche Straßen- und Wegesystem dar. Damit gehört die doch recht umständliche und nicht ganz so sichere Umleitungsstrecke durch die Ascher Feldmark bis zur endgültigen Fertigstellung des Bauwerkes der Vergangenheit an.

Der unermüdliche Einsatz der BewohnerInnen für ihr Anliegen hat sich also gelohnt.
Ein Dank an alle, die sich hier eingebracht haben.





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