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HETTENSEN - Landkreis Northeim




Historische Fotos XVII


Hier sind die auf dieser Webseite im zweiten Halbjahr 2014
unter der Rubrik "Foto der Woche" veröffentlichten Fotografien abgelegt worden.

Ich bitte um Verständnis dafür, wenn das Datum bzw. die Jahreszahl der Aufnahmen
nicht immer zuverlässig anzugeben ist.
In diesen Fällen ist dann ein Annäherungswert genannt worden.





28. Dezember 2014


1050 Jahre Hettensen
Photo: Rainer Glahe


Diese Aufnahme ist im Jahre 2003 entstanden, als unser Ort offiziell das 1050-jährige Bestehen feierte.

Am 1. Juni, dem Tage des Historischen Marktes, war am Fuße des Kirchberges u.a. ein Bierstand aufgebaut, wo sich die Gäste bei tropischen Temperaturen erfrischen konnten.
Verschiedene Attraktionen, Angebote, Sänger und Gaukler sowie unterschiedlichste Verkaufsstände lockten an diesem Tage auch zahlreiche Besucher aus der Umgebung nach Hettensen.

Weitere Informationen zu den Feierlichkeiten findet man über den Link '1050-Jahr-Feier' auf dieser Seite.






Weihnachten 2014


Blick aus der Vogelperspektive
Photo: Rainer Glahe


Im Jahre 1985 fand in Verbindung mit der Einweihung des neuen Feuerwehr-Gerätehauses ein so genannter Tag der offenen Tür auf dem ehemaligen Schulhof statt.

Die Northeimer Feuerwehr präsentierte damals ein mit Drehleiter und Rettungskorb ausgerüstetes Fahrzeug, das bei den Besuchern der Veranstaltung besonders beliebt war, weil man im vollkommen ausgefahrenen Zustand aus dem Korb der Leiter heraus einen herrlichen Überblick über unseren Wohnort hatte.

Die obige Aufnahme ist während dieser Veranstaltung aus etwa 20 Metern Höhe entstanden. Der Photograph erinnert sich sehr gut daran, dass er noch wackelige Kniegelenke hatte, auch als er bereits wieder festen Boden unter den Füßen hatte.






14. Dezember 2014


Blick nach Westen
Photo: Rainer Glahe


Der Photograph hat im Jahre 1982 den Blick von Oehlmanns Berg nach Westen gerichtet. Der Feldberg, der Kleine Hagen und die Bramburg sind im Hintergrund gut zu erkennen.

Im Bereich des Kaineweges ist rege Bautätigkeit zu beobachten.
Allerdings ist die Mehrzahl der baureifen Grundstücke in diesem Bereich sowie beidseitig der Wiesenstraße noch nicht bebaut. Hier entstehen bis zur Jahrtausendwende weitere Eigenheime.






7. Dezember 2014


Weihnachtsbaum
Photo: Rainer Glahe


Diese Aufnahme wurde im Jahre 1972 gemacht.

Mitte Dezember ist August Krüger mit seinem Nachbarn in den Wald gefahren, um in einer Schonung der Forstgenossenschaft Lödingsen selbst einen Weihnachtsbaum zu schlagen.

Diese Art der Beschaffung von Weihnachtsbäumen war recht beliebt, da die Bäume so deutlich billiger erstanden werden konnten.

Man kann allerdings nicht mit Sicherheit sagen, ob auch jedes Bäumchen tatsächlich bezahlt wurde, das auf diese Art und Weise den Weg ins heimische Wohnzimmer fand.






30. November 2014


Basaltverladung in Adelebsen
Photo: Steinarbeitermuseum Adelebsen


Auf diesem Photo ist die Verladestation Adelebsen abgebildet.

Von links kommt eine Drahtseilbahn von der Grefenburg bzw. vom Backenberg. In den "Körben" wurde das gebrochene Basaltmaterial aus den dortigen Brüchen zur Verladung nach Adelebsen transportiert.

Die Seilbahn ist in den 1960er Jahren demontiert worden, weil in jener Zeit auch der Basaltabbau in den Steinbrüchen bei Güntersen und Barterode eingestellt wurde.






23. November 2014


Basaltverladung in Volpriehausen
Postkarte: Sammlung Detlev Herbst


Die vorliegende Postkarte zeigt den Bahnhof in Volpriehausen um 1900.

Gut zu erkennen sind die schmalspurigen Schienen, die zum Bahngelände führen. Ebenso sieht man auch recht deutlich die dort abgelagerten Basaltsteine.

Das Material stammt aus den Basaltsteinbrüchen der Bramburg. Es wurde mit einer Feldbahn von dort aus über die Bremsberge bei Schäfers Anger und das Schlarper Kreuz bis hin zum Bahnhof nach Volpriehausen gebracht.

Zur Erinnerung an diesen Transportweg stehen an der Heidelbeerhütte unweit der Wegespinne des Schlarper Kreuzes drei mit Basalt beladene Loren, mit denen das Gestein einst zur Verladestation in Volpriehausen transportiert wurde.






16. November 2014


Vor dem Festumzug
Foto: Friedhelm Roy


Unsere Feuerwehr posiert auf dem Hof des Landwirts Günter Munke für den Photographen. Die Männer haben einen Wagen geschmückt, weil sie am Festumzug des Gesangvereins teilnehmen wollen. Dieser Verein feierte Anfang Juni 1978 im Rahmen eines Zeltfestes sein 90-jähriges Bestehen.

Edgar Denecke, Frank Denecke, Hans-Peter Hübner, Detmar Nolte, Gustav Otte und Günter Kroll in historischen Uniformen (von links) sowie dahinter Hans-Georg Terner, Rainer Wienecke, Karl-Heinz Wolter, Fritz Munke, Dietmar Klinge, OBM Arnold Kaschubiak, Egon Klinge und Horst Wienecke stehen gut gelaunt vor ihrem Festwagen.






9. November 2014


50 Jahre SV Grün-Weiß Hettensen
Foto: Rainer Glahe


Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1970.

Der Sportverein Grün-Weiß Hettensen e.V. feierte das 50-jährige Bestehen.
Zu diesem Anlass fand auch ein farbenfroher Festumzug statt. Auf diesem Foto ist der Festwagen der damaligen Jugendmannschaft zu erkennen, der gerade das Wohngebäude der Gebrüder August und Willi Schrader in der Friwoler Straße passiert. Auf dem Balkon stehen Willi und Hanna Schrader, die so eine guten Übersicht haben.

Den von Ottwin Krull gefahrenen Traktor ziert ein Pappschild mit dem Schriftzug "Die jungen Meister 1969/70". Diese Mannschaft hatte gerade die Staffelmeisterschaft in der Jugendkreisklasse Ost errungen; damit verbunden war der Aufstieg in die Jugendkreisliga.

So konnten diese Spieler an die erfolgreiche Zeit der Jugendmannschaft aus den 1960er Jahren anknüpfen, als der SV Grün-Weiß auf Kreisebene über eine fast nicht zu schlagende Truppe verfügte, die damals folgerichtig dann auch mehrere Kreismeistertitel gewann.






2. November 2014


Hinter den Höfen
Foto: Hans-Peter Hübner


Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1952.

Otto Busche ist auf dem Feldweg "Hinter den Höfen" mit einem Zugtier unterwegs. Er befindet sich kurz vor der Scheune der Familie Poppe und will wahrscheinlich einen Wagen holen.

Diese Vermutung liegt nahe, weil der Kuh (dem Ochsen) ein so genanntes Kummet um den Hals gelegt ist, an dem dann die Zugketten zu befestigen waren, mit denen der Wagen (oder auch anderes Gerät) gezogen werden konnte.

Im Hintergrund erkennt man die Scheune der Eheleute Wilhelm und Elsa Wolter.






26. Oktober 2014



Im Jahre 1990 wurde mit dem Bau der Sporthalle Hettensen begonnen.

Nach längerer Diskussion über mögliche Standorte, die Finanzierung (Zuschüsse) sowie über die Trägerschaft des Gebäudes konnte schließlich im Herbst 1990 der Startschuss für die Baumaßnahme gegeben werden.

Die Erdarbeiten sowie die Herstellung und die Errichtung des Betonskelettes übernahmen Fremdfirmen; die weiteren Arbeiten sind überwiegend in Form von Eigenleistungen erbracht worden.


Aushub Fundament Sporthalle
Fotos: Dieter Neumann







19. Oktober 2014


Abholung zum Kirmesfrühstück
Foto: Dieter Müller


Diese Aufnahme stammt der Anfangszeit der 1950er Jahre.

Entstanden ist dieses Photo an einem Kirmesmontag, als die Kapelle auf einem Gummiwagen durch das Dorf gefahren wird, um die Bevölkerung im Dorf zu wecken, weil das Kirmesfrühstück in Kürze beginnen wird. Vor dem Wagen marschieren die Kinder der damaligen Volksschule Hettensen, die an diesem Tag keinen Unterricht hatten.

Der "Umzug" befindet sich gerade in der Lödingser Straße zwischen der Einmündung des Mühlenweges und dem Kaineweg.

Rechts auf dem Grundstück des Kfz-Elektromeisters Detlev Müller ist eine Benzin-Zapfsäule zu erkennen. Dort wurde bis Mitte der 1970er Jahre eine DEA-Tankstelle und eine kleine Reparaturwerkstatt für Fahrzeuge jeglicher Art betrieben.

Eine weitere Tankstelle (BP = British Petroleum) befand sich in der Bramburgstraße; dort verkaufte der Schmiedemeister Gustav Schmelzer Treib- und Schmierstoffe.






12. Oktober 2014


Abholung zum Frühstück
Foto: Gerhard Helmbrecht


Diese Aufnahme stammt der Anfangszeit der 1950er Jahre.

Schuhmachermeister August Helmbrecht, gleichzeitig der Rechnungsführer der Gemeinde Hettensen, wird von den Teilnehmern des traditionellen Kirmesumzuges von seinem Haus in der Friwoler Straße [damals: Oberdorfstraße] zum traditionellen Kirmesfrühstück am Montagmorgen abgeholt.

Die Teilnehmer des Umzuges waren unterwegs mit einer Kapelle, die während des Marsches durch das Dorf aufspielte und so die Einwohner weckte und ihnen signalisierte, dass in Kürze das Frühstück auf dem Saal beginnen würde. Die Gewerbetreibenden des Ortes spendierten zu dieser Veranstaltung in der Regel stets größere Mengen an Freibier.

Auch die Schüler der hiesigen Volksschule nahmen an dieser Veranstaltung teil.
Das folgende Bild zeigt die Kapelle vor dem Toiletten- und Wirtschaftsgebäude der Schule, kurz bevor sich der Umzug zusammen mit den Kindern wieder in Bewegung setzte. Vor dem Wagen steht übrigens August Helmbrecht.



Kapelle auf dem Schulhof
Foto: Gerhard Helmbrecht






5. Oktober 2014


Blick in die Friwoler Straße
Foto: Hartmut Bode


Diese Aufnahme ist vermutlich in der ersten Phase der 1960er Jahre entstanden.

Der Blick ist in die Friwoler Straße und zum Hoppenberg gerichtet. Zahlreiche Baulücken beherrschen zu diesem Zeitpunkt noch das Bild.

Links der Straße sind später entstanden die Wohnhäuser der Eheleute Helmbrecht sowie die der Familien Böker und Gerke.

Südlich der Straße haben gebaut das Ehepaar Klöppner sowie die Familien Pawelz und Wienecke.

Die Oberleitung des Niederspannungsnetzes war bis ins Jahr 1991 Bestandteil des Straßenbildes.





28. September 2014


Kilometerstein K 35
Foto: Rainer Glahe


Dieser Kilometerstein stand im Wald im Bereich der Kreitz'schen Wiese an der ehemaligen Kreisstraße 35, die durch Hettensen und im weiteren Verlauf über die Bramburg nach Adelebsen führte.

Diese Straße hatte eine besondere Bedeutung, da auf diesem Weg die Steinarbeiter von Hettensen aus zu ihrer Arbeitsstelle auf der Oberen Bramburg unterwegs waren. Ebenso erfolgte die Versorgung der Bewohner, die dort neben dem Firmeninhaber Hermann Wegener lebten, über diese Strecke.

Die Straße hat der Landkreis Northeim im Jahre 1970 der Gemeinde Hettensen und den anderen Anrainern übereignet. Seit damals hat sie auch keine große Bedeutung mehr. Für die bauliche Unterhaltung wird nur der notwendigste Aufwand betrieben.

Das Photo stammt aus dem Jahre 1988.





21. September 2014


Hochbehälter Feldberg
Foto: Rainer Glahe


Die ehemaligen Hochbehälter als Teil der Wasserversorgungsanlage wurden im Jahre 1978 photographiert.

Das Wasser lief seit Bau der Wasserleitung im Jahre 1908 von der Quelle im Ottenbühl mit natürlichem Gefälle durch eine Leitung zu den beiden [gemauerten und verputzten] Hochbehältern auf dem Feldberg.
Von dort aus floss das Trinkwasser zu den Wohnhäusern im Ort.

Die Anlage hatte Bestand bis in das Jahr 1968, als im Kuckshol ein neuer Trinkwasserspeicher errichtet wurde; das Wasser kommt seit diesem Zeitpunkt aus einer Tiefenbohrung in der Ramke.

Seit dem Jahre 2008 versorgt diese Quelle den gesamten Südbereich der Stadt Hardegsen (Asche, Gladebeck und Hettensen) über einen Edelstahl-Hochbehälter in der Gemarkung Asche (Hoppenberg) mit Trinkwasser.





14. September 2014


An der Alten Eiche
Foto: Rainer Glahe


Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1979.

Von der Alten Eiche, auch die Dicke Eiche genannt, steht noch der äußere Rand - innen ist der Baum, wie man gut erkennen kann, schon hohl.

Zu Beginn der 1980er Jahre hatte die Forstverwaltung noch eine Absperrung um den alt-ehrwürdigen Baum aufstellen lassen, so dass Besucher dieses "Veteranen" nicht zu dicht an das einsturzgefährdete Naturdenkmal herantreten konnten.

Bis Ende der 1980er Jahre hat sich der Baum immer weiter zersetzt und ist schließlich in sich zusammengebrochen.

Ältere Hettenser Einwohner, die die Volksschule im Ort besucht haben, werden sich bestimmt noch gut an Ausflüge zur Schwülmequelle, der Friwoler Kirchruine oder auch zur Alten Eiche erinnern. Diese heimatkundlich geprägten Ziele waren bei den Lehrkräften stets sehr beliebt.

Die Schüler fanden es zu jener Zeit immer wieder beeindruckend, wie viele Jungen und Mädchen sich anfassen mussten, um den Baum umschließen zu können...

Als weitere Ausflugziele galten Wanderungen zur Bramburg, zum 'Pletteisen' bei Asche, zum Stapelberg bei Lödingsen, durch das Bremker Tal, zum Hexentanzplatz sowie über den Stehberg zum Hungerlanddenkmal.





7. September 2014


Wohnhaus des Gutes
Repro: Postkarte Sammlung Rainer Glahe


Das obige Bild stammt von einer Postkarte aus dem Jahre 1921.

Der Besitzer des Rittergutes hatte eine Ansichtskarte erstellen lassen, auf der drei verschiedene Motive zu sehen sind:
- das Wohnhaus des Gutes mit Blick in die Ellieröder Straße
- ein Blick in den Park (östlich der Ellieröder Straße)
- eine Ansicht der Hoffläche und der Stallungen [Eigentümer ist jetzt Karl Kerl].

Zu jener Zeit war das Gut im Besitz von Gustav Scheer, einem Kaufmann aus Hannover, der die Gebäude und etwa 275 Hektar Land im Jahre 1916 für 500.000,- Goldmark erworben hatte.

Im Jahre 1920 stiftete Scheer der Gemeinde Hettensen das Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, das am Thieplatz errichtet wurde. Die Sandsteinmauer dieser Anlage ist noch gut erhalten; der Standort des erneuerten und ergänzten Gedenksteines wurde 1970 auf den Friedhof verlagert.


Ehrenmal am Thie 1938
Photo: Albert Diederich





31. August 2014


Hochzeit
Photo: Rainer Glahe


Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1927.

Nach der kirchlichen Trauung von Hermann und Erna Glahe ist die Hochzeitsgesellschaft auf dem Heimweg - photographiert an der "Schuleblanke" vor dem Wohnhaus des Schneidermeisters Albert Bierkamp (Am Kirchberg 1 - heute im Besitz der Eheleute Kraeter). Das mittlere Gebäude ist die Schneiderstube, ganz rechts im Hintergrund das Wohnhaus von Karl Unverzagt.

Links ist das Ehepaar Georg Lang und Frau Pauline (geb. Glahe) zu erkennen, als übernächstes Paar dann Ernst Glahe und Ehefrau Frieda, geb. Unverzagt.

Die besondere Anzugsordnung der männlichen Hochzeitsgäste mit Frack, Weste, schwarz-grau getreifter Hose (Stresemann) und Chapeau claque (Zylinder) war zu jener Zeit zu festlichen Anlässen üblich. Diese Kleidung wurde auch bei Teilnahme an einer Trauerfeier getragen.





24. August 2014


Arbeitsvertrag 1950
Repro: Rainer Glahe


Dieses Dokument stammt aus dem Jahre 1950.

Zwischen Frau Dorethea Dampke und der Gemeinde Hettensen -in der Eigenschaft als Trägerin der damaligen Volksschule Hettensen- wird ein Arbeitsvertrag über die Reinigung der Schule und des Schulgrundstückes geschlossen.

Bemerkenswert ist, dass in diesem Vertragswerk die zu erbringenden Arbeitsleistungen recht detailliert beschrieben worden sind.





17. August 2014


Stadtrat Hardegsen
Repro: Rainer Glahe


Diese Aufnahme zeigt die Mitglieder des Rates der Stadt Hardegsen zu Beginn der Wahlperiode 1986-1991.

Hintere Reihe v.l.: Wolfgang Psyk (Hevensen); Walter Hettling (Ellierode); Heinrich Karg (Trögen); Hans-Joachim Gärner (Hardegsen); Werner Gerwig (Asche); Kurt Glaser (Hettensen); Heinrich Kohrs (Espol); Wolf Winkler (Hardegsen); Kurt Meißner (Hardegsen)
Vorn v.l.: Dr. Volker Naroska (Hardegsen); Karl-Heinz Reinhardt (Gladebeck); Rainer Glahe (Hettensen); Gudrun Hühne-Osterloh (Hevensen); Manfred Helmbrecht (Hettensen); Emmy Hoppe (Hardegsen); Herbert Just (Asche); Ursula Derlat (Hardegsen); Erich Schnelle (Hevensen); Wilhelm Mecke (Üssinghausen); Siegfried Grigoleit (Lutterhausen); Helmut Gotthardt (Gladebeck).

Ehrenamtlicher Bürgermeister war damals Hans-Joachim Gärner; Chef der Verwaltung bis 31.10.1990 war Stadtdirektor Werner Renner, danach folgte ab 1.11.1990 StD Dieter Sjuts.





10. August 2014


Postkarte
Photo: Gero Storre


Diese Postkarte stammt aus der zweiten Hälfte der 1960er Jahre.

Links oben ist das Ehrenmal an seinem alten Standort am Thieplatz zu sehen.
Die mittlere Sandsteinsäule aus dem Jahre 1920 wird in ihrer "Urversion" noch von dem aufgesetztem Stahlhelm geziert. Die Gedenkstätte ist allerdings bereits erweitert worden um die beiden Gedenksteine für die Opfer des Zweiten Weltkrieges.

Die Ortsansicht wurde von "Oehlmanns Berg" aus photographiert.
Diese Aufnahme vermittelt eine Übersicht über die Bebauung bzw. die noch nicht erfolgte Bebauung im Bereich des Kaineweges und der Wiesenstraße.

Links unten ist das Gasthaus zur Post zu erkennen. Dieses Gebäude beherbergte nicht nur die gleichnamige Gaststätte, sondern auch die Poststelle sowie einen VIVO-Einkaufsladen (mit angeschlosseneem Kohlenhandel) sowie einen landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb.
Vor dem Grundstück -direkt an der Straße- sieht man eine so genannte Milchbank, von der die mit frisch gemolkener Milch gefüllten Milchkannen morgens abgeholt und zur Molkerei nach Lödingsen gebracht wurden. Nach Schließung der Molkerei im Nachbarort wurde die Milch von einem Lastkraftwagen aus Göttingen abgeholt und zur dortigen Molkerei 'Milchhof Göttingen (HANSANO)' geliefert.

Rechts ist das Gebäude der Volksschule Hettensen abgebildet. Die ursprünglich eingebauten Fensterelemente sind bereits ersetzt worden. Rechts und links des Gebäudes sieht man allerdings noch die Anlagen des Schulgartens, in denen das Fach "Gartenbau" unterrichtet wurde.





3. August 2014


Zimmererarbeiten am Stiefelgang
Foto: Rainer Glahe


Der Stiefelgang an der Sporthalle wird gerade gerichtet. Nachdem das Dach der Sporthalle eingedeckt war und man die Gefache der Betonskelettkonstruktion ausgemauert hatte, folgte dieser weitere Bauabschnitt.

Im Hintergrund links sind noch Teile des ehemaligen Lehrmittelraumes (später war dies das Büro des Kindergartens) zu erkennen, wo zu Zeiten der Volksschule Hettensen (1910-1974) Landkarten, mathematische und geographische Modelle und andere Fachutensilien aufbewahrt wurden.





27. Juli 2014


Sängerfest
Photo: Gero Storre


Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1988. Der Männergesangverein Harmonie und der Gemischte Chor feierten in diesem Jahre das 100-jährige Vereinsjubiläum.

Der Festumzug fand am 5. Juni statt. Das Bild zeigt einen Teil der Vereinsmitglieder in der Lödingser Straße/ Einmündung Kaineweg.





20. Juli 2014


Historische Kreiskarte
Repro: Rainer Glahe


Diese gezeichnete Kreiskarte stammt aus dem im Jahre 1956 von der Northeimer Kreisverwaltung herausgegebenen so genannten Kreisbuch "Landkreis Northeim zwischen Harz und Weser".

Ein solches Buch war zuvor letztmalig anlässlich der Zusammenlegung der Kreise Northeim und Uslar im Jahre 1932 erschienen.

Nach dem Geleitwort des damaligen Oberkreisdirektors Erich Michel (1946-58) sollte das Buch "ein Gruß sein an die in der Fremde lebenden Angehörigen des Kreises. Es soll künden von dem Fleiß und der Tüchtigkeit der Bewohner. Wenn das vorliegende Werk hierzu beitragen kann, dann hat es seinen Zwek weitgehend erfüllt."





13. Juli 2014


Blick in das Bruchgebiet
Foto: Inge Geisler


Im Jahre 1956 wurde dieser Blick in den Steinbruch auf der Bramburg festgehalten.

Sehr schön zu erkennen sind die drei Abbauebenen, die von den Betriebsangehörigen "Sohle" genannt und von unten nach oben durchnummeriert wurden. So blickt man auf insgesamt drei Sohlen; auf jeder dieser Ebenen hat man das Basaltgestein gewonnen.

Das Material wurde mit den Loren -gezogen von kleinen Lokomotiven- (links im Bild) zur Weiterverarbeitung zum Brecher oder zu den so genannten Buden der Steinrichter transportiert.
Die Steinrichter haben zu jener Zeit aus dem Rohmaterial im (Mengen-) Akkord Pflastersteine gehauen, mit denen Straßen und Gehwege befestigt wurden.

Solche Steine werden in der Gegenwart recht teuer gehandelt, da fast niemand mehr in der Lage ist, diese in Handarbeit herzustellen.
Der Beruf des Steinrichters ist in den 1960er Jahren ausgestorben, als die Straßenbauer neue Wege gingen: Auf das Basaltpflaster wurde weitestgehend verzichtet, stattdessen hat wird fast nur noch Bitumen oder Beton als Straßenbelag eingebaut.





6. Juli 2014


Feuerwehr Hettensen
Foto: Margot Denecke


Die Freiwillige Feuerwehr nahm Mitte der 1950er Jahre recht erfolgreich an den Wettkämpfen auf Kreisebene teil. 1957 errang die Wehr in Thüdinghausen den Kreismeistertitel beim Wettbewerb mit der so genannten Handruckspritze.
Hier marschiert die Wehr zu einer Veranstaltung - vermutlich in Hardegsen (Bahnhofshotel?).

Von links: August Ische; Albert Ahlborn; Helmut Wienecke; Karl Puchmüller; Günter Ische; NN (halb verdeckt); Walter Wienecke I; Horst Ahrens (mit gesenktem Kopf); Günter Denecke; Walter Wienecke II; Günther Preußler; Heinz Wienecke; Albert Müller sen.?; NN.




 

 


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